LONDON, 16. September 2026 /PRNewswire/ -- SKE, eine führende Vape-Marke in Großbritannien und Europa, setzte ihre Kampagne „Cool For The Summer" im Rahmen des beim Appetite On The Farm 2026 um und fungierte dabei als exklusiver E-Zigaretten-Sponsor des Festivals, das vom 29. bis 30. August in der Kelvedon Hall in Essex stattfand und mehr als 20.000 Besucher anzog.

Den Sommergeist von SKE auf das Festival bringen
Als exklusiver Vape-Sponsor gestaltete SKE einen eigens dafür vorgesehenen Aktionsbereich, der vom Flair eines britischen Bauernhofs auf dem Land inspiriert war. Die offene Holzkonstruktion und das auffällige SKE-Logo bildeten einen markanten Blickfang auf dem Festivalgelände, während das entspannte, einladende Design perfekt zur Außenkulisse von Appetite On The Farm passte. Der Bereich, der das Markenmotto „Enjoy SKE, Enjoy Every Moment" verkörperte, entwickelte sich schnell zu einem beliebten Treffpunkt für Festivalbesucher, an dem Gruppen von Freunden vorbeikamen, um die Marke zu entdecken, Fotos zu machen und an Aktivitäten teilzunehmen. Die Kombination aus Musik, geselligem Beisammensein und der Open-Air-Atmosphäre des Festivals trug dazu bei, rund um die SKE Aktion eine entspannte und energiegeladene Stimmung zu schaffen.
Genüsse, Preise und Festivalerlebnisse
Während der zweitägigen Veranstaltung bot SKE ein Programm mit verschiedenen Aktivitäten an, das darauf abzielte, erwachsene Besucher dazu anzuregen, die Marke in einer ungezwungenen Festivalatmosphäre kennenzulernen.
Verkostung verschiedener Geschmacksrichtungen: Die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, die Flaggschiff- s von SKE – SKE BAR und SKE BAR 15K – zu entdecken, wobei eine Auswahl an erfrischenden Eis-, süß-säuerlichen und tropischen Fruchtaromen zur Verkostung bereitstand.
Die SKE BAR vereint ein vertrautes Design und eine bekannte Geschmacksauswahl mit einem wiederverwendbaren Pod-System. Es verfügt über einen wiederaufladbaren 500-mAh-Akku mit Typ-C-Ladeanschluss und ein austauschbares Pod-System aus strapazierfähigem, recycelbarem PCG-Material. Das Gerät ist so konzipiert, dass es während der gesamten Nutzungsdauer einen gleichbleibenden Geschmack gewährleistet.
Daneben bot der SKE BAR 15K eine Variante mit höherer Kapazität an, die bis zu 15.000 Züge, einen 850-mAh-Akku, einen einsehbaren oberen Tank und dynamische Lichteffekte bot. Durch sein größeres Format und sein unverwechselbares Design eignete es sich besonders gut für das Festivalumfeld im Freien.
Stündliche Verlosungen: Um das ganze Wochenende über für Überraschungen zu sorgen, veranstaltete SKE jeden Tag stündliche Gewinnspiele. Die Festivalbesucher hatten die Chance, exklusive Preise zu gewinnen, wobei jede Verlosung für einen weiteren spannenden Moment rund um die SKE-Aktionsfläche sorgte.
Ein glücklicher Teilnehmer sagte:
„Ich bin mit Freunden zum Festival gekommen, einfach um die Musik zu genießen, und war daher angenehm überrascht, auch noch einen unerwarteten Preis zu gewinnen. Die Atmosphäre am SKE-Stand war voller Energie, und ich habe das Erlebnis wirklich genossen. Dadurch fühlte sich das ganze Festival noch besonderer an."
Verbindung durch Musik und gemeinsame Erlebnisse
Großbritannien war schon immer ein wichtiger Teil der Entwicklung von SKE, und „Appetite On The Farm" bot eine wertvolle Gelegenheit, in einer lebendigen und authentischen Festivalatmosphäre direkt mit erwachsenen Verbrauchern in Kontakt zu treten. Diese Aktion bildet den Abschluss der „Cool For The Summer"-Kampagne von SKE, die die Energie des Sommers, Musik und gemeinsame Erlebnisse miteinander verbindet.
Über SKE
SKE ist eine führende E-Zigaretten-Marke in Großbritannien und ganz Europa, die für ihr Benutzererlebnis, ihr umfangreiches Aromasortiment und ihre Produktinnovationen bekannt ist. Die Marke entwickelt E-Zigaretten-Produkte, wobei der Schwerpunkt auf Produktdesign, Funktionalität und einer unverwechselbaren Ästhetik liegt, und richtet sich an erwachsene Verbraucher auf internationalen Märkten. Durch kontinuierliche Innovation und einen nutzerorientierten Ansatz möchte SKE ein komfortables und individuelles Dampferlebnis bieten.
Weitere Informationen finden, Sie auf der offiziellen Website von SKE unter https://www.skevape.com, oder folgen Sie SKE auf den sozialen Medien unter :
Instagram: https://www.instagram.com/skevapeofficial
Facebook: https://www.facebook.com/skevapeofficial
X: https://x.com/skevapeofficial
Bei Medienanfragen wenden Sie sich bitte an media@skevape.com

View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/ske-bringt-cool-for-the-summer-mit-einer-lebhaften-festival-aktion-zum-appetite-on-the-farm-2026-302880000.html
Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.
Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.
Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.
Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.