MUNICH, June 25, 2026 /PRNewswire/ -- As solar PV rapidly emerges as a major power source in the global energy mix, power systems are facing increasing pressure to balance supply and demand while ensuring stability under highly dynamic operating conditions. Conventional PV-storage systems, however, were not designed to effectively manage this level of variability and complexity.

To address this challenge, Sungrow introduces PowerMatrix™ at Intersolar Europe 2026 — a next-generation energy system built on five core innovations, including multi-port topology, native PV-storage integration, distributed control, reconfigurable energy paths, and source-level grid-forming. PowerMatrix delivers source-level stability while maximizing the efficiency and economic performance of utility-scale PV projects.
System-Level Optimization for Lower LCOE
PowerMatrix moves beyond single-equipment optimization, enabling coordinated system-level optimization across the entire PV-storage architecture. Through integrated equipment design, simplified engineering, and flexible capacity configuration, it reduces BOS costs by over 10% while improving efficiency across the energy value chain from generation to consumption. Combined, these cost and efficiency gains significantly reduce LCOE.
In a reference system designed for 1 GW of rated grid connection capacity, 8 GWh of installed ESS capacity, and 3,000 annual full-load operating hours in China, the PowerMatrix reduces total CAPEX by approximately $120 million compared to a conventional AC-coupled architecture, with savings across substation & transmission cable, ESS equipment, PV equipment, and other system components.
End-to-End Efficiency Boost: +5% System Energy Yield
Traditional PV-storage systems typically optimize individual components or localized segments, leading to efficiency losses across multiple stages of the energy flow and limiting overall system performance. PowerMatrix addresses this challenge through end-to-end optimization across the full energy value chain, from generation to consumption.
From Compensated Stability to Inherent Stability
Unlike conventional PV-storage systems that rely on external balancing resources for stable operation, PowerMatrix embeds stability at the generation-unit level, enabling a stable power supply and enhanced grid-support capabilities.
Leveraging these system-level advantages, PowerMatrix delivers optimized performance and adaptability across utility-scale, commercial and industrial (C&I), microgrids, and AI data center applications. It enables key capabilities for next-generation power systems, including multi-source integration, bidirectional power flow, flexible dispatch, and high system reliability.

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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.