Sunwoda Digital Battery Passport Solution Among Finalists at 2026 edie Energy & Tech Awards

16.10.2026

LONDON, Oct. 16, 2026 /PRNewswire/ -- The 2026 edie Energy & Tech Awards ceremony took place in London today, with Wang Qiao, General Manager of Sunwoda Hungary, attending on behalf of the company. Sunwoda's Digital Battery Passport Solution was among the nine finalists in the Supply Chain & Scope 3 Decarbonisation Project of the Year category.

Sunwoda’s Digital Battery Passport Solution at the 2026 edie Energy & Tech Awards

Organised by UK sustainability media platform edie, the category recognises value-chain decarbonisation through supplier engagement, procurement and improved data. Other finalists included Prologis and Mobilityways' Green Travel Programme, Syngenta's Collaborative Carbon Reduction and HH Global's Sustainable Procurement Framework. Sunwoda brought a battery lifecycle data solution to this cross-sector field.

The solution links battery value-chain data to support product carbon footprint management and sustainability disclosures. Battery data spanning raw material sourcing, manufacturing, use and recycling is dispersed among suppliers, manufacturers and downstream partners, complicating carbon accounting and traceability. Sunwoda's solution links product identity, carbon footprint and compliance information in one digital record. This supports emissions hotspot identification, supply-chain coordination and product sustainability disclosure preparation.

Development began in 2023, with collaborative pilots in 2024 and the platform's launch in October 2025. Six modules cover supply chain management, traceability mapping, product carbon footprint, due diligence, passport management and operational management. Covering 78 indicators, the platform integrates material sourcing, environmental performance and compliance records, helping partners collect and access information about the same battery product. Secure data exchange and permission-based access support collaboration while protecting data.

The platform has progressed to practical applications. In 2024, two battery passport projects jointly developed by Sunwoda and its partners were selected for the Global Battery Alliance's Battery Passport pilot programme. According to edie's project profile, Sunwoda completed five pilots in 2025 and engaged 28 key suppliers in carbon management.

Sunwoda has collaborated on battery passport development and applications with well-known domestic and international companies, including TÜV Rheinland and Siemens China. These collaborations build experience linking battery information across organisations and stages of use.

From 18 February 2027, the EU Battery Regulation requires passports for electric vehicle batteries, light means of transport batteries and industrial batteries above 2 kWh placed on the EU market or put into service. Sunwoda plans to release phase two of its battery passport platform in mid-December 2026. Before implementation, platform development and collaborative applications will help customers prepare battery disclosures and connect supply chain information.

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Kunasek lobt ÖVP-Koalition, Kickl attackiert SPÖ beim FPÖ-Frühschoppen in Hartberg

08.10.2026

Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.

Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.

Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.

Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.