TOKIO, 6. Mai 2026 /PRNewswire/ -- SwitchBot, ein führender Anbieter von KI-gestützten, verkörperten Heimrobotiksystemen, gab heute die Markteinführung seines SwitchBot Standventilator mit Luftzirkulation bekannt, eines intelligenten Luftzirkulators, der für den flexiblen Alltagseinsatz konzipiert ist. Er kann sowohl als Tischventilator als auch als Standventilator genutzt werden und vereint leisen Betrieb, tragbaren Akku-Betrieb, intelligente Steuerung und schnelle Luftzirkulation im Raum in einem Gerät.

Flexible Platzierung für den alltäglichen Gebrauch
Der SwitchBot Standventilator mit Luftzirkulation verfügt über drei Höhenstufen von 47,3 cm (18,6 Zoll), 73,6 cm (29,0 Zoll) und 100 cm (39,4 Zoll) sowie über einen integrierten, wiederaufladbaren 2400-mAh-Akku, der im Baby-Modus eine Laufzeit von bis zu 28 Stunden ermöglicht. Er kann zudem über USB-C mit einem tragbaren Akku betrieben werden, wodurch er sich leichter zwischen verschiedenen Räumen im Haus bewegen lässt, ohne an eine Steckdose gebunden zu sein. Der Ventilator verfügt außerdem über ein integriertes Nachtlicht mit zwei Helligkeitsstufen für sanftes Licht in der Nacht.
Geräuscharme Leistung und schnelle Raumzirkulation
Dank SwitchBot SilenTech™ und einem leistungsstarken bürstenlosen Gleichstrommotor läuft der Ventilator im Baby-Modus bei einem Geräuschpegel von nur 22 dB und erreicht dabei Luftgeschwindigkeiten von bis zu 6,1 m/s. Er ist darauf ausgelegt, die Luft im Schlafzimmer in nur 3 Minuten umzuwälzen, wobei seine automatische 90°-Schwenkung nach links und rechts sowie die vertikale Verstellbarkeit um 100° dazu beitragen, die Luft gleichmäßiger im Raum zu verteilen. Mit einer Nennleistung von 24 W bietet er zudem eine energieeffiziente Lösung für den täglichen Wohnkomfort.
Intelligente Steuerung über Plattformen hinweg
In Verbindung mit einem SwitchBot Matter-fähigen Hub kann der Ventilator mit Apple Home und Home Assistant verwendet werden. Zudem unterstützt er die Sprachsteuerung über Alexa und Google Assistant, während die SwitchBot-App es den Nutzern ermöglicht, die Ventilatorgeschwindigkeit von 1 bis 100 % einzustellen und Timer mit präziserer Steuerung zu programmieren.
Ganzjähriges Luftmanagement
Der SwitchBot Standventilator mit Luftzirkulation ist so konzipiert, dass er nicht nur im Sommer nützlich ist. In den wärmeren Monaten sorgt er für eine schnelle Abkühlung durch Luftzirkulation in Innenräumen. Im Winter hilft er dabei, warme Luft nach unten zu verteilen, um für ein ausgewogeneres Raumklima zu sorgen. Im Frühling und Herbst können Sie ihn mit einem Luftreiniger kombinieren, um eine intelligentere Belüftung und eine verbesserte Luftzirkulation in Innenräumen zu erzielen.
Preise und Verfügbarkeit
Der SwitchBot Standventilator mit Luftzirkulation ist über die offizielle Website von SwitchBot sowie über Amazon in der EU erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 99,99 EUR.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von SwitchBot. Folgen Sie SwitchBot auf X, Instagram, Facebook und YouTube.
Medienmappe: SwitchBot Standventilator mit Luftzirkulation

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Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.
Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.
Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.
Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.