MÜNCHEN, 25. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Im Rahmen der Intersolar Europe 2026 wurde Tongwei Solar vom TÜV Rheinland mit dem Global Strategic Partner Award ausgezeichnet und präsentierte sein Portfolio an hocheffizienten Solarzellen der Serien TNC 1.0, TNC 2.0 und TNC 3.0. Diese Auszeichnung spiegelt die internationale Anerkennung der Produktqualität, der technologischen Kompetenz und der Stärke in der globalen Zusammenarbeit von Tongwei Solar wider und unterstreicht zugleich die integrierten Kompetenzen des Unternehmens, die von der Zellinnovation über die Großserienfertigung bis hin zur Wertschöpfung im nachgelagerten Modulbereich reichen.

Im Rahmen der Intersolar Europe 2026 verlieh der TÜV Rheinland dem Unternehmen Tongwei Solar den Global Strategic Partner Award und würdigte damit dessen Stärken in den Bereichen Produktqualität, technologische Kompetenz und globale Zusammenarbeit.
Als Antwort auf die weltweite Kundennachfrage nach höherer Leistung, besserer bifazialer Leistung und langfristiger Zuverlässigkeit präsentierte Tongwei Solar sein Portfolio an hocheffizienten Zellen der Serien TNC 1.0 bis TNC 3.0. Die TNC 3.0 Multi-Cut-Zelle vereint die Technologien TPE, Multi-Cut und Poly Tech und ermöglicht dadurch eine Leistungssteigerung der Module um mehr als 10 W, eine Erhöhung der Bifazialität um fünf Prozentpunkte sowie einen Wirkungsgrad von über 26,3 %. Diese Verbesserungen bieten mehr Flexibilität bei der Modulkonstruktion und steigern gleichzeitig den Energieertrag auf Systemebene sowie den Kundennutzen.
Tongwei Solar verfügt derzeit über eine Produktionskapazität von mehr als 150 GW für hocheffiziente N-Typ-Zellen und hat kumuliert mehr als 400 GW an Zellen ausgeliefert, womit das Unternehmen seit neun Jahren in Folge weltweit den ersten Platz bei den Auslieferungen von Solarzellen einnimmt. Gestützt auf intelligente Fertigung, Rückverfolgbarkeit auf Zellebene und eine lückenlose Qualitätskontrolle während des gesamten Prozesses stärkt das Unternehmen kontinuierlich die Produktkonsistenz, die Zuverlässigkeit und seine Lieferkapazitäten in großem Maßstab und bietet seinen Kunden weltweit effiziente, stabile und skalierbare Solarzellenlösungen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
Hocheffiziente Zellen – Tongwei Co., Ltd.
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.