CHANGZHOU, China, Sept. 24, 2026 /PRNewswire/ -- TrinaTracker, a global provider of smart tracking systems and a wholly owned subsidiary of Trina Solar Co., Ltd. (SHA: 688599), has launched two self-developed robotic products: BUILDEX PV Module Installation Robot and AURORA PV Cleaning Robot, to expand its Smart PV Ecosystem.
Since the beginning of the year, TrinaTracker has transformed from a tracking system equipment supplier into a Smart PV and Robotics Solution Provider. By integrating high-reliability trackers, AI algorithms, installation and cleaning robots, as well as engineering and intelligent operations services, the company delivers a full lifecycle solution for PV power plants by optimizing plant design, improving construction and O&M quality, and reducing operational costs.
BUILDEX PV Module Installation Robot: Breaking Construction Bottlenecks
Large-scale PV projects have traditionally relied heavily on manual module installation, resulting in heavy labor input, long construction cycles, high costs, inconsistent installation precision and safety risks, hindering barriers to standardized rollout. BUILDEX reshapes PV construction through automated, standardized and intelligent workflows.
Powered by high-precision AI vision positioning and integrated precision mechanical control systems, BUILDEX autonomously completes module picking, transportation, alignment and placement. It adapts to complex terrain and diverse tracker layouts, reducing labor intensity and safety risks while improving installation accuracy and delivery speed for large-scale solar bases.
AURORA PV Cleaning Robot: Safeguarding Energy Yield and Enabling Refined Smart O&M
PV plants operate under harsh outdoor conditions. Dust and stains on module surfaces block sunlight and reduce power generation, undermining long-term plant revenue. Conventional manual cleaning is constrained by terrain, weather, labor and safety risks, making it unsuitable for large-scale refined O&M. AURORA delivers unmanned, non-damaging, regular and intelligent cleaning to maintain module cleanliness, boost power output, lower long-term O&M costs and unlock asset value.
Combining AI & Robotics: Redefining PV Asset Value
TrinaTracker's investment in AI and robotics is not merely hardware iteration, but a strategic upgrade of its full-stack "Tracker+" smart energy ecosystem. AI serves as the digital brain for robotic hardware, connecting construction automation and routine O&M. Physical PV assets are coupled with digital twins to help plant owners lower LCOE and maximize asset value.
Global operational data from TrinaTracker's worldwide portfolio fuels continuous AI algorithm optimization, equipping its robots with strong adaptability for complex terrain, extreme weather and dynamic structural conditions. Robot data integrates with Trina's digital platform to create a new model of fully automated, intelligent PV plant management.
The rollout of AI robotic products marks a key milestone in TrinaTracker's transformation from "equipment leadership" to "digital & intelligent leadership". Moving forward, TrinaTracker will continue advancing PV intelligence, enriching its robot portfolio and deepening AI integration across PV scenarios to refine the "Tracker+" ecosystem. The company will deliver all-in-one smart PV solutions to accelerate global solar development and support clean energy transition and carbon neutrality goals.
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Ein umfangreicher Auswertungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zu digitalen Daten des verstorbenen Justiz-Spitzenbeamten Christian Pilnacek sorgt für neuen politischen und justizinternen Sprengstoff. Chatprotokolle, E-Mails und weitere Unterlagen zeichnen ein Bild tiefgreifender Konflikte innerhalb der Justiz – insbesondere zwischen der WKStA und Teilen der vorgesetzten Behörden. Parallel dazu bereitet ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Befragung von Schlüsselpersonen vor, um mögliche politische Einflussnahmen auf Ermittlungen rund um Pilnacek und dessen Tod zu beleuchten.
Aus der von der WKStA erstellten Expertise zu Pilnaceks Kommunikationsdaten geht hervor, wie der langjährige Leiter der für Strafrecht zuständigen Sektion im Justizministerium über Jahre hinweg gegenüber der WKStA Stellung bezog. Der Bericht zeigt, dass der damalige Wiener Oberstaatsanwaltschef Johann Fuchs im Juni 2019 in einer internen Nachricht erklärte, er sehe es als Aufgabe seiner Amtszeit, eine von der WKStA angeblich offengelegte „Verkommenheit“ im Berufsstand „mit allen Mitteln zu bekämpfen“. Er bezeichnete Pilnacek darin ausdrücklich als Mitstreiter. In dem Gutachten findet sich zudem Material, aus dem hervorgehen soll, wie die Korruptionsstaatsanwaltschaft aufgelöst und neu aufgesetzt werden könnte.
Die Auswertung des Laptops und mehrerer Speichermedien Pilnaceks, die in einem rund 440 Seiten starken Bericht zusammengefasst wurde, behandelt auch seine Kontakte in das Umfeld der ÖVP. Der frühere Sektionschef war von 2010 bis 2020 über alle wesentlichen Strafsachen der Republik informiert und konnte als weisungsbefugter Beamter Ermittlungsschritte mitsteuern oder Berichte anfordern. Laut dem Bericht kooperierte er in dieser Zeit eng mit ÖVP-nahen Personen und wirkte an der Verteidigung von Beschuldigten mit. Nach Bekanntwerden einer Audioaufnahme aus dem Sommer 2023, in der Pilnacek Interventionen von ÖVP-Seite beklagte, leitete die WKStA ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter ein; dieser Interventionsakt ist nun ebenfalls Gegenstand des U-Ausschusses.
Der Untersuchungsausschuss, der sich mit den Umständen von Pilnaceks Tod und dem Umgang der Behörden befasst, bekommt das WKStA-Dokument zeitlich passend zur nächsten Befragungsrunde vorgelegt. Zunächst soll ein IT-Experte der WKStA, der für das Auslesen von Datenträgern zuständig ist, Auskunft geben. In den darauffolgenden Tagen werden Exekutivbeamte befragt, darunter der Leiter des Bundeskriminalamts sowie zwei Polizeibeamte aus Niederösterreich, die unter anderem mit Pilnaceks Geisterfahrt Stunden vor dem Fund seiner Leiche in einem Donau-Seitenarm befasst waren. Politisch besonders im Fokus steht der Auftritt von Innenminister Gerhard Karner und dessen Kabinettschefin, nachdem eine vom Ressort in Auftrag gegebene Schulungsunterlage für geladene Auskunftspersonen parteiübergreifend – mit Ausnahme der ÖVP – auf Kritik gestoßen war.
Die Kombination aus internen Justizchats, detaillierter Datenauswertung und politischer Aufarbeitung im Parlament verschärft die Debatte über das Verhältnis zwischen Ministerien, Staatsanwaltschaften und Parteien. Während die WKStA ihre Auswertungsergebnisse in den U-Ausschuss einbringt, suchen Abgeordnete nach Antworten auf die Frage, ob und in welchem Ausmaß versucht wurde, auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen – sowohl in prominenten Wirtschafts- und Korruptionsfällen als auch im Zusammenhang mit den Untersuchungen nach dem Tod eines der einflussreichsten Justizbeamten der vergangenen Jahre.