BERLIN, 21. September 2026 /PRNewswire/ -- Durch die Kombination aus Dampfkammerkühlung, vertikaler Luftführung und intelligentem Wärmemanagement verbessert V-Cooling™ die thermische Effizienz und die Dauerleistung und reduziert die Geräuschentwicklung bei kompakten Computern.
Die Mini-PC-Marke VZMORE hat ihre firmeneigene V-Cooling™-Kühlarchitektur vorgestellt und damit die Dampfkammertechnologie – die üblicherweise in Flaggschiff-Smartphones, Hochleistungs-Laptops und Spielekonsolen zum Einsatz kommt – in ihre Mini-PC-Produkte integriert. Das System ist darauf ausgelegt, Wärmestau, Leistungsverluste und Betriebsgeräusche bei dauerhafter Auslastung zu reduzieren.
Herkömmliche Mini-PCs nutzen häufig eine Kühlung mit einer oder zwei Wärmerohren, wodurch sich die Wärme im Bereich des Prozessors ansammeln und die Dauerleistung eingeschränkt werden kann. V-Cooling™ nutzt eine großflächige Dampfkammer, um die Wärme schnell und gleichmäßig über den Kühlbereich zu verteilen. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen mit zwei Wärmerohren vergrößert V-Cooling™ die Wärmeverteilungsfläche um etwa 40 % und steigert die Wärmeübertragungseffizienz um etwa 50 %, wodurch lokale Hotspots reduziert werden und eine stabilere Prozessorleistung unterstützt wird.
VZMORE stimmt zudem das gesamte Industriedesign auf die thermischen Anforderungen ab. Das System vereint breitere, dicht angeordnete Kühlrippen, eine vertikale Luftführung, eine 360-Grad-Luftansaugung an der Unterseite und ein intelligentes Wärmemanagement. Lüfterflügel aus einem Polymerwerkstoff tragen dazu bei, Vibrationen und Betriebsgeräusche zu reduzieren und das Verhältnis zwischen Kühlleistung und Geräuschentwicklung zu verbessern.
Auch unter hoher Auslastung arbeiten die VZMORE-Mini-PCs mit einem Geräuschpegel von nur etwa 38 dB – das sind rund 12 dB weniger als die etwa 50 dB, die manche herkömmliche Mini-PCs erzeugen. Dadurch entspricht die Geräuschkulisse eher der einer ruhigen Bibliothek und sorgt für ein weniger störendes Arbeiten am Schreibtisch.
„Ein Mini-PC sollte mehr zu bieten haben als nur eine kompaktere Bauform", sagte ein Vertreter von VZMORE. „V-Cooling™ ist darauf ausgelegt, dass kompakte Computer auch unter anspruchsvoller Auslastung stabil, leise und zuverlässig arbeiten. Obwohl das Kühlmodul etwa dreimal so viel kostet wie eine herkömmliche Lösung mit zwei Wärmerohren, sind wir der Ansicht, dass das langfristige Nutzererlebnis die Investition rechtfertigt."
Informationen zu VZMORE
VZMORE ist eine Mini-PC-Marke, die sich der Forschung, Entwicklung und Innovation im Bereich von PC-Produkten widmet. Mit den Schwerpunkten Wärmemanagement, Leistungsoptimierung und Industriedesign hat VZMORE die V-Cooling™-Kühlarchitektur sowie die V-Boost™-Technologie zur Leistungsoptimierung eigenständig entwickelt. Durch die Kombination von Dampfkammerkühlung mit einer Leistungsabgabe von bis zu 80 W bietet VZMORE Nutzern weltweit ein erstklassiges Mini-PC-Erlebnis mit höherer Leistung, leiserem Betrieb und verbesserter Zuverlässigkeit. Weitere Informationen finden Sie auf www.vzmore.com.
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Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.
Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.
Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.
Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.