Vorbestellungen starten ab sofort. Mit Pixel-Scan™-Technologie, vier Druckverfahren in einem Gerät und einem modularen Zubehörkonzept eröffnet der xTool O1 Omni neue Möglichkeiten für kreative Projekte.
DÜSSELDORF, Deutschland, 30. Juni 2026 /PRNewswire/ -- xTool, ein weltweit führender Anbieter innovativer digitaler Fertigungstechnologien, hat heute seinen neuen O1 Omni Printer vorgestellt. Dieser eröffnet als weltweit erster echter „Omni Printer", eine völlig neue Hardware-Kategorie. Unter dem Motto „Von festem Material bis hin zu Stoff. Bedrucken Sie alles" definiert dieses zukunftsfähige System die Desktop-Produktion völlig neu - mit einer noch nicht gekannten Materialvielfalt.
Der Pionier einer neuen Geräteklasse: Ein System für nahezu jedes Material
Kreative, Maker und kleine Unternehmen arbeiten häufig mit unterschiedlichen Druckverfahren und benötigen dafür mehrere Spezialgeräte, je nach Material. Mit dem O1 Omni Printer schafft xTool eine komplett neue Produktkategorie und vereint erstmals UV-, DTG-, DTF- und UV-DTF-Druck in einem einzigen System. Damit überbrückt er die bisherige Kluft zwischen der individuellen Gestaltung starrer Materialien und dem Textildruck. Möglich wird diese Vielseitigkeit "Alles zu drucken" durch eine innovative Architektur mit zwei Druckköpfen. Anwender können den O1 Omni für den Dual-UV-Druck konfigurieren, um mehrschichtige Effekte und höhere Produktionsgeschwindigkeiten zu erzielen, oder sich für eine Hybrid-Konfiguration aus UV- und Textildruck entscheiden. Dadurch lassen sich unterschiedlichste Materialien und Anwendungen mit nur einem System realisieren. Ob Holz, Acryl, Glas oder Metall, die direkte Personalisierung von Textilien oder die Herstellung komplexer UV-DTF-Transferaufkleber – der O1 Omni ermöglicht den Druck auf nahezu jeder Oberfläche und eröffnet Kreativen, Makern und Unternehmen neue Möglichkeiten für individuelle Produkte und Kleinserien.
Industrielle Leistung durch intelligente Technologie
Um die Leistungsfähigkeit industrieller Drucksysteme in einem kompakten Desktop-Gerät verfügbar zu machen, kombiniert xTool beim O1 Omni leistungsstarke Hardware mit intelligenter Software und umfassenden Sicherheitsfunktionen. Das Ergebnis ist ein Drucksystem, das professionelle Produktionsqualität mit einer einfachen und intuitiven Bedienung verbindet.
Die ultimative Hardware-Investition für Unternehmen, Designer und Maker
Der O1 Omni Printer basiert auf der Vision, dass kreative Ideen nicht durch Materialien, Produkttypen oder den Einsatz verschiedener Maschinen eingeschränkt werden sollten. Mit industrieller Leistung im Desktop-Format und professionellen Studiofunktionen zu einem erschwinglichen Preis eröffnet xTool neue Möglichkeiten für kreative Anwendungen und individuelle Produktion.
Der O1 Omni richtet sich dabei an drei zentrale Zielgruppen:
Um den unterschiedlichen Produktionsanforderungen und Wachstumszielen dieser Nutzergruppen gerecht zu werden, bietet xTool den O1 Omni in drei Konfigurationen an.
Details zu Vorbestellungen und Verfügbarkeit
Die exklusive Vorbestellungsphase für den xTool O1 Omni startet am 29. Juni.
Die weltweite Markteinführung des xTool O1 Omni sowie die Möglichkeit zur Restzahlung sind für Mitte Juli geplant. Weitere Informationen zur Vorbestellung und den verfügbaren Angeboten finden Interessierte auf der offiziellen xTool-Website.
Über xTool
xTool ist eine Marke von Makeblock Co., Ltd. (Shenzhen Maker Works Technology Co., Ltd.) und wurde 2020 mit dem Fokus auf intelligente digitale Fertigungsmaschinen gegründet. Ziel des Unternehmens ist es, Kreativität zu fördern, indem intelligente und benutzerfreundliche Werkzeuge entwickelt werden, die dank fortschrittlicher Technologie die Hürden für kreatives Arbeiten deutlich senken.
Die Marke richtet sich insbesondere an Maker, DIY-Enthusiasten sowie den Bildungsbereich und verbindet leistungsstarke Software mit sicherer und benutzerfreundlicher Hardware. So eröffnet xTool seinen Nutzern neue Möglichkeiten, kreative Ideen effizient und professionell umzusetzen.
Pressekontakt Open2europe :
Judith Duschl
Tel.: + 33 1 55 02 15 14
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Rémi Jegu
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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.