PRAGUE, March 16, 2026 /PRNewswire/ -- Zentiva today publishes its 2025 Sustainability Report, presenting another year of progress in public health impact, environmental stewardship and responsible business practices.

In 2025, Zentiva demonstrated once again that business growth and environmental responsibility can go hand in hand, cutting emissions by 10 percent across its own operations (Scope 1 & 2 emissions) while increasing net sales and EBITDA.
The Science Based Targets initiative (SBTi) validated Zentiva's near-term and long-term targets - including a 63% reduction of Scope 1, 2 and 3 emissions by 2034, and net–zero by 2050.
Key achievements in 2025 include:
Zentiva received a Gold medal from EcoVadis, positioning the Sustainability program in the top 2% of the pharmaceutical industry. We were also pleased to receive a Transparency Award 2025 from EUPD Group for our sustainability reporting and communication.
"As one of Europe's leading manufacturers of off–patent medicines, we carry a responsibility to support public-health systems while reducing our impact on the planet" said Steffen Saltofte, CEO, Zentiva. "Every day, millions of people rely on the affordability, availability and accessibility of the medicines we produce and deliver."
"Zentiva's Sustainability Report illustrates how our daily actions contribute to healthier communities and a healthier environment. Protecting people and the planet goes hand in hand. Sustainability is a continuous commitment we need to embrace every day, in everything we do," added Ines Windisch, Head of Corporate Affairs & Sustainability.
As a leading provider and manufacturer of off–patent medicines in Europe, Zentiva plays a critical role in ensuring that people across the continent can access the high–quality and affordable medicines they depend on every day. Off–patent medicines represent roughly 70% of all dispensed medicines, yet only 19% of pharmaceutical spending, making them essential to the affordability and sustainability of public–health systems (IQVIA, 2024).
Zentiva continues to invest in its manufacturing footprint and sustainability strategy to ensure patients have consistent access to medicines - today and in the future.
The Zentiva 2025 Sustainability Report is available at www.zentiva.com/sustainability
About Zentiva
Zentiva provides health and wellbeing for all generations, with focus on developing, producing, and delivering high-quality, affordable medicines to more than 100 million people in over 40 countries across Europe. Zentiva has four manufacturing sites and a broad network of external manufacturing partners to ensure supply security. Zentiva employs more than 5,400 unique talents in over 30 countries, bonded together by a commitment to the people who depend on our products every day. Visit us at www.zentiva.com.
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Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.
Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.
Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.
Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.