Zentiva veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2025 und bekräftigt sein Engagement für Menschen, Partner und den Planeten

16.03.2026

PRAG, 16. März 2026 /PRNewswire/ -- Zentiva veröffentlicht heute seinen 2025 Sustainability Report, der ein weiteres Jahr des Fortschritts in Bezug auf die Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit, den Umweltschutz und verantwortungsvolle Geschäftspraktiken präsentiert.

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2025 hat Zentiva einmal mehr bewiesen, dass Unternehmenswachstum und Verantwortung für die Umwelt Hand in Hand gehen können, indem es die Emissionen im eigenen Betrieb um 10 % reduziert hat (Scope-1- und Scope-2-Emissionen) – bei gleichzeitiger Steigerung des Nettoumsatzes und des EBITDA.

Die „Science Based Targets"-Initiative (SBTi) bestätigte die kurz- und langfristigen Ziele von Zentiva, darunter eine Reduzierung der Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionen um 63 % bis 2034 und eine Netto-Null-Reduktion bis 2050.

Zu den wichtigsten Errungenschaften im Jahr 2025 gehören:

  • 83 % des Stroms, der in den Betrieben von Zentiva verbraucht wird, stammt nun aus erneuerbaren Quellen; in den Produktionsstätten in der EU sind es sogar 100 %.
  • Die Menge des recycelten und wiederverwendeten Wassers hat sich zwischen 2021 und 2025 fast verdoppelt.
  • 47 % der Abfälle werden nicht mehr entsorgt, sondern wiederverwendet, recycelt oder anderweitigen Zwecken zugeführt.
  • 130.000+ Bäume gepflanzt, um die Wiederaufforstung zu unterstützen, und 3,5 Millionen Bienen im Rahmen von Zentiva-Projekten adoptiert, um die biologische Vielfalt zu fördern und als verantwortungsvoller Unternehmensbürger zu agieren.
  • Mehr als 120 Menschen- und Gemeinschaftsprojekte in Europa und Indien durchgeführt.  #WeHelpOthers

Zentiva wurde von EcoVadis mit einer Goldmedaille ausgezeichnet, womit das Nachhaltigkeitsprogramm des Unternehmens zu den besten 2 % der Pharmaindustrie gehört. Wir freuen uns auch über die Auszeichnung mit dem Transparenzpreis 2025 der EUPD-Gruppe für unsere Nachhaltigkeitsberichterstattung und -kommunikation.

„Als einer der führenden europäischen Hersteller von patentfreien Arzneimitteln tragen wir die Verantwortung, die öffentlichen Gesundheitssysteme zu unterstützen und gleichzeitig die Auswirkungen unseer Aktivitäten auf unseren Planeten zu reduzieren", sagte Steffen Saltofte, CEO von Zentiva. „Jeden Tag verlassen sich Millionen von Menschen auf die Erschwinglichkeit, Verfügbarkeit und Zugänglichkeit der von uns hergestellten und gelieferten Arzneimittel."

„Der Nachhaltigkeitsbericht von Zentiva zeigt, wie wir durch unser tägliches Handeln zu einer gesünderen Gesellschaft und einer gesünderen Umwelt beitragen. Der Schutz der Menschen und des Planeten gehen Hand in Hand. Nachhaltigkeit ist eine kontinuierliche Verpflichtung, der wir uns jeden Tag und bei allem, was wir tun, stellen müssen", fügte Ines Windisch, Head of Corporate Affairs & Sustainability, hinzu.

Als führender Anbieter und Hersteller von patentfreien Arzneimitteln in Europa trägt Zentiva entscheidend dazu bei, dass die Menschen auf dem gesamten Kontinent Zugang zu hochwertigen und erschwinglichen Arzneimitteln haben, auf die sie täglich angewiesen sind. Auf patentfreie Arzneimittel entfallen rund 70 % aller ausgegebenen Medikamente, aber nur 19 % der Arzneimittelausgaben, so dass sie für die Erschwinglichkeit und Nachhaltigkeit der öffentlichen Gesundheitssysteme unerlässlich sind (IQVIA, 2024).

Zentiva investiert weiterhin in seine Produktionskapazitäten und seine Nachhaltigkeitsstrategie, um sicherzustellen, dass Patientinnen und Patienten heute und in Zukunft einen unverändert guten Zugang zu Medikamenten haben.

Der Zentiva 2025 Sustainability Report ist verfügbar unter: www.zentiva.com/sustainability

Informationen zu Zentiva

Zentiva sorgt für Gesundheit und Wohlbefinden für alle Generationen und konzentriert sich auf die Entwicklung, Herstellung sowie Bereitstellung hochwertiger, bezahlbarer Arzneimittel für mehr als 100 Millionen Menschen in über 40 Ländern in Europa. Zentiva verfügt über vier Produktionsstätten sowie ein breites Netz von externen Produktionspartnern, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Zentiva beschäftigt mehr als 5.400 talentierte Mitarbeitende in über 30 Ländern, die das Engagement für die Menschen, die täglich auf unsere Produkte angewiesen sind, miteinander verbindet. Besuchen Sie uns auf www.zentiva.com.

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Babler nutzt Maiaufmarsch für Abrechnung mit „Österreich-Trump“

04.05.2026

Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.

Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.

Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.

Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.