CHANGSHA, China, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Zoomlion Heavy Industry Science & Technology Co., Ltd. („Zoomlion") hat vor Kurzem in der Nähe seines Firmensitzes in Changsha seine zweite Fußballliga für Beschäftigte eröffnet, die Beschäftigte aus allen Tochtergesellschaften und Funktionsbereichen zusammenbringt, während die weltweite Begeisterung für den Fußball weiter zunimmt.
Die Liga steht unter dem Motto „Junge Menschen in Bewegung, Fußballträume bei Zoomlion" und spiegelt das Engagement von Zoomlion wider, eine dynamische Arbeitskultur aufzubauen, die geschäftsbereichsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern sowie die kulturellen und sportlichen Aktivitäten der Beschäftigten zu unterstützen. An dem Turnier nehmen 13 Mannschaften aus 19 Geschäftsbereichen teil und vom 29. Mai bis zum 3. Juli stehen mehr als 30 Spiele auf dem Programm.
An der Eröffnungsfeier nahmen Vertreter der Gewerkschaft von Zoomlion, des Jugendligakomitees sowie der zugehörigen Tochtergesellschaften und Einheiten teil. Die 13 Teams gaben ihr Debüt auf dem Spielfeld und vertraten verschiedene Tochtergesellschaften und Einheiten aus den Bereichen Betonmaschinen, Landmaschinen, Hubarbeitsbühnen, Erdbewegungsmaschinen, Bergbaumaschinen, Notfallausrüstung, Auslandsaktivitäten, ZValley, Zoomlion Smart City sowie weitere Unternehmensfunktionen.
Für Zoomlion ist die Liga mehr als ein Sportereignis. Es handelt sich um eine Plattform, auf der Beschäftigte aus verschiedenen Teams zusammenkommen, sich miteinander messen und über ihre täglichen Aufgaben hinaus Vertrauen aufbauen können. Dieselben Eigenschaften, die auf dem Fußballplatz sichtbar werden – darunter Konzentration, Disziplin, Teamarbeit und der Mut, Grenzen auszutesten –, spiegeln auch die Unternehmenskultur von Zoomlion und die Art wider, wie die Beschäftigten über Tochtergesellschaften und Unternehmensbereiche hinweg zusammenarbeiten.
Im Anschluss an die Eröffnungsfeier brachte ein Freundschaftsspiel mit Führungskräften des Unternehmens und herausragenden Spielern aus den Reihen der Beschäftigten das Publikum zusammen und stimmte energiegeladen auf das Turnier ein.
„Fußball war schon immer eine Sportart, die Menschen zusammenbringt", sagte Long Baijun, Spieler der Mannschaft der Bergbaumaschinensparte von Zoomlion und Leiter der dortigen Abteilung für Marketingförderung. „Auf dem Spielfeld treten wir konzentriert an, unterstützen uns gegenseitig und streben stets nach dem Sieg. Derselbe Geist prägt auch unsere tägliche Arbeit bei Zoomlion, wo das Streben nach Spitzenleistung, Teamarbeit und Durchhaltevermögen uns helfen, gemeinsam voranzukommen."
Die Liga wird in den kommenden Wochen fortgesetzt, wobei die Mannschaften zunächst in der Gruppenphase und anschließend in den weiteren Runden gegeneinander antreten. Indem Zoomlion den Fußballplatz in einen gemeinsamen Raum für Wettbewerb, Freundschaft und bereichsübergreifende Vernetzung verwandelt, erweckt das Unternehmen seine auf die Beschäftigten ausgerichtete Kultur weiter zum Leben und ermutigt die Beschäftigten, denselben Teamgeist sowie dieselbe Ausdauer vom Spielfeld in ihren Arbeitsalltag zu übertragen.
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.