ZPMC präsentiert Hafenausrüstungsmodelle beim Tag der offenen Tür im chinesischen Konsulat in Hamburg

20.05.2026

Mit LEGO gebaute Vorführungen, die die Hafenmaschinen in den Blickpunkt rückten und das Interesse von lokalen Beamten, Kunden und Besuchern der Gemeinde weckten

SHANGHAI, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Shanghai Zhenhua Heavy Industries (ZPMC) nahm kürzlich an einem öffentlichen Tag der offenen Tür teil, der vom chinesischen Generalkonsulat in Hamburg, Deutschland, veranstaltet wurde. Unter dem Motto "Offener Austausch, gemeinsame Zukunft" zielte die Veranstaltung darauf ab, den Dialog zwischen chinesischen Unternehmen und der lokalen Gemeinschaft zu fördern und gleichzeitig das öffentliche Verständnis für chinesische Unternehmen in Deutschland zu stärken.

Während der Veranstaltung besuchten der chinesische Generalkonsul in Hamburg Lin Dong und der Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher den Stand des ZPMC. Sie diskutierten mit Unternehmensvertretern über die Aussichten der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit in den Bereichen Hafenausrüstung, intelligente Fertigung und Entwicklung grüner Häfen und äußerten sich zuversichtlich über die künftige Zusammenarbeit.

Die Veranstaltung umfasste auch einen interaktiven Demonstrationsbereich, in dem ZPMC-Mitarbeiter mit Hilfe von Bauklötzen maßstabsgetreue Modelle der Hafenausrüstung und Arbeitsszenarien des Unternehmens zusammenbauen und bedienen konnten. Die Modelle veranschaulichten anschaulich die technischen Möglichkeiten und Anwendungen des ZPMC im Bereich der Hafenmaschinen. Die Ausstellung stieß sowohl bei Firmenkunden als auch bei Besuchern aus der Region auf reges Interesse und führte zu lebhaften Gesprächen am gesamten Veranstaltungsort.

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Helmpflicht bis 16 am E-Scooter, bis 14 am E-Bike: Neue Regeln im Überblick

04.05.2026

Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.

Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.

Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.

Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.