HERZOGENAURACH, Deutschland, 22. Juni 2026 /PRNewswire/ -- adidas und GLO Brands stellen ADIDAS PRO WORK vor, eine neue Sicherheitsschuh-Kollektion, die entwickelt wurde, um den sich wandelnden Anforderungen von Arbeitnehmern in verschiedenen Branchen – darunter Logistik, Fertigung und Transport – gerecht zu werden. Dabei wird die ikonische Sport-DNA von adidas mit zertifiziertem Schutz und ergonomischer Leistung kombiniert.

Entwickelt für moderne Arbeitnehmer
Die Arbeitnehmer von heute erwarten zunehmend Sicherheitsschuhe, die mehr als nur Schutz bieten, und suchen nach Modellen, die Komfort, Langlebigkeit und modernes Design vereinen. ADIDAS PRO WORK wird diesem Anspruch gerecht, indem es sportlich inspiriertes Design und Leistungsprinzipien in professionelle Umgebungen überträgt.
„Wir haben den Mitarbeitern zugehört, die bereits außerhalb der Arbeit adidas tragen, und eine umfassende Einführungskollektion zertifizierter Sicherheitsschuhe auf den Markt gebracht, damit sie denselben Stil und dieselbe Individualität auch auf die Baustelle mitbringen können", sagte Lauren Mooney, General Manager von GLO.
ADIDAS PRO WORK berücksichtigt die Vielfalt der Beschäftigten in Branchen, in denen PSA vorgeschrieben ist: Die Kollektion umfasst zwei Damenmodelle, die speziell auf die Fußform von Frauen abgestimmt sind und somit eine bessere Stütze sowie eine präzise Passform bieten.
Markenstärke und technisches Know-how vereinen
ADIDAS PRO WORK Sicherheitsschuhe wurden für Arbeitnehmer entwickelt, die sowohl in kontrollierten, vorhersehbaren Umgebungen als auch auf unterschiedlichen Untergründen unter nassen oder trockenen Bedingungen arbeiten. Die erste Kollektion vereint zweckorientierte Technologien, die den ganzen Arbeitstag über für zuverlässigen Komfort, Schutz und Leistung sorgen.
Im Mittelpunkt der Designphilosophie steht die 360-Grad-Markenerkennung. Die charakteristischen drei adidas-Streifen wurden integriert, damit der Schuh aus jedem Blickwinkel unverkennbar bleibt – egal, ob man eine Leiter hinaufsteigt, kniet oder in die Hocke geht.
Die Schuhe der ADIDAS PRO WORK-Kollektion sind ESD-zertifiziert und metallfrei, wodurch sich die Kollektion für sensible Umgebungen eignet. Die leichte Konstruktion mit einer durchtrittsicheren Einlegesohle aus Textil, einer Zehenkappe aus Glasfaser und einer dämpfenden EVA-Zwischensohle trägt dazu bei, Ermüdungserscheinungen bei langen Schichten zu verringern. Ausgewählte Modelle sind mit einem Druckausgleichssystem ausgestattet, das den Mittelfuß polstert und den Druck bei längerem Knien oder Hocken mindert.
Die Sicherheitsschuhkollektion „ADIDAS PRO WORK" wird ab August bei ausgewählten Händlern und Distributoren auf den europäischen Märkten erhältlich sein und kostet zwischen 100 € und 150 €.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTION
Über adidas
adidas ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Sportartikelbranche. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Herzogenaurach (Deutschland) beschäftigt weltweit rund 65.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von 24,8 Milliarden Euro.
Über GLO
GLO, ein Geschäftsbereich der Bunzl plc, hat es sich zur Aufgabe gemacht, hochwertige persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Sicherheitslösungen für globale Märkte bereitzustellen. Dank fundierter Branchenexpertise und eines soliden Vertriebsnetzes sorgt GLO dafür, dass innovative und vorschriftsmäßige Produkte Unternehmen effizient und verantwortungsbewusst erreichen.
Über Bunzl
Bunzl plc, der am FTSE notierte B2B-Vertriebsspezialist mit einem Umsatz von 11,8 Milliarden Pfund im Jahr 2024, bietet Unternehmen aus verschiedenen Branchen unverzichtbare Produkte und Lösungen an. Mit einem starken Fokus auf Sicherheit, Compliance und Exzellenz in der Lieferkette unterstützt Bunzl seine Kunden mit zuverlässiger Beschaffung, Logistik und wertschöpfenden Dienstleistungen.
Rechtliche Hinweise:
Garantieempfänger
Wir haben Markenrecherchen durchgeführt und sichergestellt, dass alle Modellnamen, Slogans, Werbesprüche oder sonstigen Textinhalte, deren Verwendung in den Kampagnenmaterialien vorgesehen ist, zumindest in den USA, allen Ländern der Europäischen Union, China und Japan frei von Rechten Dritter sind.
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.