Central Park Bangkok gewinnt renommierten Retail Asia Award und festigt seine Position als neues Weltklasse-Wahrzeichen Bangkoks

29.06.2026

BANGKOK, 29. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Der Central Park, der sich über die Skyline von Bangkok erhebt und das urbane Leben im Herzen der thailändischen Hauptstadt neu definiert, hat sich rasch zu einem der bedeutendsten neuen Anziehungspunkte der Stadt entwickelt. In diesem einzigartigen, wegweisenden Projekt vereinen sich erstklassige Gastronomie, sorgfältig ausgewählte Marken, grüne öffentliche Räume, Lifestyle-Erlebnisse und eine nahtlose Anbindung.

Central Park Bangkok Wins Top Retail Asia Award, Reinforcing Its Position as Bangkok’s New World-Class Landmark

Der Central Park befindet sich im Dusit Central Park-Projekt direkt neben dem Lumpini-Park und steht für eine neue Generation von Orten, an denen Stadtleben und Natur miteinander verschmelzen. Sein markantes Merkmal, ein 7-Rai-Dachpark – die größte Dachbegrünungsfläche innerhalb eines gemischt genutzten Bauprojekts in Thailand –, schafft einen lebendigen Treffpunkt für Anwohner und Besucher und erweitert gleichzeitig die Grünfläche des Lumpini-Parks bis ins Herz von Bangkok.

Seit seiner Eröffnung stößt der Central Park auf überwältigendes Interesse bei Besuchern, Geschäftspartnern und globalen Marken und hat sich schnell zu einem der meistdiskutierten Ziele in Bangkok entwickelt. Diese Dynamik gipfelte Anfang dieses Jahres in der „Central Park The Grand Celebration", einer Meilenstein-Veranstaltung, mit der der Erfolg des Projekts, seine wachsende Anerkennung und sein Aufstieg zu einem neuen Wahrzeichen von Weltklasse gefeiert wurden. Die Veranstaltung unterstrich das starke Vertrauen, das sich der Central Park bei Kunden, Partnern, Mietern und der gesamten Geschäftswelt erworben hat.

Um seine Bedeutung weiter zu unterstreichen, wurde der Central Park kürzlich bei den Retail Asia Awards 2026 als „New Mall of the Year – Thailand" ausgezeichnet – eine Anerkennung für Projekte, die das Kundenerlebnis, Innovation und städtische Relevanz neu definieren.

Als Teil des größeren gemischt genutzten Bauprojekts Dusit Central Park verbindet das Projekt nahtlos Einzelhandels- und Büroflächen mit dem Hotel Dusit Thani Bangkok und Luxuswohnungen und schafft so ein vollständig integriertes Ökosystem an einem der prestigeträchtigsten Standorte Bangkoks. Geleitet vom Konzept der „Park Life & Urban Life Integration" spiegelt der Central Park eine neue Generation der Stadtentwicklung wider, bei der Vernetzung, Wohlbefinden und sinnvolle Erlebnisse im Vordergrund stehen.

Diese Anerkennung erfolgt zu einer Zeit, in der Bangkok seinen Wandel zu einer lebenswerteren und global wettbewerbsfähigen Stadt fortsetzt. Durch die Schaffung eines Ortes, an dem Menschen zusammenkommen, arbeiten, sich entspannen und mit der Natur in Verbindung treten können, trägt der Central Park zur wachsenden Attraktivität Bangkoks als eine der dynamischsten Städte Asiens bei – zum Besuchen, Wohnen und Erleben.

Darüber hinaus wurde Central Krabi mit dem Preis „Eco-Friendly Mall of the Year – Thailand" ausgezeichnet, womit sein Beitrag zum nachhaltigen Tourismus und zur gemeinschaftsorientierten Entwicklung gewürdigt wurde. Gemeinsam unterstreichen diese Auszeichnungen das Engagement von Central Pattana für die Schaffung zukunftsfähiger Orte, die in ganz Thailand langfristigen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Mehrwert schaffen.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/3000450/Central_Park_Bangkok.jpg

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Purpurfarbene Busse statt Züge: Deutsche Bahn modernisiert Ostbayerns zentrale Magistrale

15.06.2026

Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.

Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.

Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.

Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.