SEOUL, Südkorea, 21. August 2026 /PRNewswire/ -- Coway Co., Ltd., das „Best Life Solution Company", gab heute bekannt, dass es bei den International Design Excellence Awards (IDEA) 2026 ausgezeichnet wurde – damit wurde das Unternehmen zum 17. Mal in Folge gewürdigt.

Die von der Industrial Designers Society of America (IDSA) veranstalteten IDEA gelten neben dem deutschen iF Design Award und den Red Dot Design Awards als einer der drei weltweit führenden Designpreise. Die eingereichten Beiträge werden von internationalen Designexperten hinsichtlich ihrer Innovation, Benutzerfreundlichkeit und ästhetischen Qualität streng bewertet.
In diesem Jahr erhielt Coway Auszeichnungen für zwei seiner führenden Luftpflegeprodukte: Serie Square Fit Air Purifier (Luftreiniger Square Fit) und der Inverter Dehumidifier 23L (Inverter-Luftentfeuchter). Nachdem beide Produkte bereits beim iF Design Award 2026 sowie bei den Red Dot Design Awards Beifall gefunden hatten, haben sie nun den begehrten internationalen Design „Grand Slam" geschafft, indem sie innerhalb eines einzigen Jahres die drei weltweit führenden Designpreise für sich gewinnen konnten.
Die Serie Square Fit Air Purifier (Luftreiniger Square Fit) (Modelle mit 38㎡ und 82㎡ ):
Der Inverter Dehumidifier 23L (Inverter-Luftentfeuchter):
„Unser Erfolg, in diesem Jahr die drei weltweit führenden Designpreise abzuräumen, ist ein Beweis für unser kontinuierliches Engagement, den Lebensstil unserer Kunden zu verstehen und Ästhetik nahtlos mit der Alltagstauglichkeit in Einklang zu bringen", sagte Jinsang Hwang, Leiter des Coway Design Lab. „Auch in Zukunft werden wir unseren Kunden aufmerksam zuhören, um nutzerorientierte Innovationen einzuführen, die sich nahtlos in ihren Alltag integrieren lassen."
Informationen zu Coway Co., Ltd.
Das 1989 in Korea gegründete Coway (KRX: 021240) „Best Life Solution Company" ist ein weltweit führender Innovator, der sich der Verbesserung des Alltags durch modernste umweltfreundliche Haushaltsgeräte und hochwertige Wellness-Lösungen verschrieben hat. Coway, bekannt für seine branchenführenden Wasserfilter, Luftreiniger und Bidets, baut seine Premium-Marke für Schlaf und Wellness, BEREX, aus, um den globalen Lifestyle-Sektor mit intelligenten Matratzen und hochmodernen Massagesesseln voranzubringen. Angetrieben von intensiver Forschung und preisgekrönter Technik treibt Coway sein Geschäft in wichtigen Märkten wie Malaysia, den USA, Thailand, China, Indonesien, Vietnam und Europa weiter voran. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.coway.com/, oder http://newsroom.coway.com.

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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.