BEIJING, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Das APEC China CEO Forum, das vom Chinesischen Rat zur Förderung des internationalen Handels (CCPIT) veranstaltet wird und als eine der wichtigsten Wirtschaftsveranstaltungen im Rahmen des APEC-Jahres in China gilt, findet am 21. Juni in Beijing statt, einen Tag vor der Eröffnung der vierten China International Supply Chain Expo (CISCE).
Unter dem Motto „Offenheit, Vernetzung, Synergie: Die asiatisch-pazifische Region für eine gemeinsame Zukunft verbinden" umfasst das Forum eine Eröffnungszeremonie sowie drei Podiumsdiskussionen. Führende Vertreter des APEC Business Advisory Council (ABAC), des APEC-Sekretariats, chinesischer Regierungsbehörden und von Fortune-Global-500-Unternehmen werden sich mit zentralen Themen wie regionaler wirtschaftlicher Integration, Vernetzung und digitaler Innovation befassen.
Das Forum dient zudem als Plattform und Halbjahresbilanz für die Erfolge der Wirtschaft während des APEC-Jahres in China. Es wird die wichtigsten Ergebnisse des jüngsten ABAC-Treffens in Mexiko hervorheben, darunter die ABAC-Erklärung zur Freihandelszone im asiatisch-pazifischen Raum und die ABAC-Erklärung zur Konnektivität, und damit die Grundlage für politische Empfehlungen schaffen, die dem APEC-Gipfel der Wirtschaftsführer vorgelegt werden sollen.
Das Forum wird eng mit der Vierten China International Supply Chain Expo koordiniert. Die am Forum teilnehmenden Wirtschaftsvertreter werden die Ausstellung besuchen, mit Ausstellern in Kontakt treten, an Business-Matchmaking-Aktivitäten teilnehmen und Diskussionen über die globale Zusammenarbeit in der Lieferkette führen. Diese Maßnahme wird die von der APEC-Wirtschaftsgemeinschaft erzielten Ergebnisse weiter verstärken und die Rolle des chinesischen Wirtschaftssektors bei der Förderung der wirtschaftlichen Integration im asiatisch-pazifischen Raum, der Unterstützung einer offenen regionalen Wirtschaft sowie der Stärkung der Zusammenarbeit in Industrie und Lieferkette hervorheben.
Weitere Informationen zum bevorstehenden APEC China CEO Forum finden Sie unter https://en.ccpit.org/.
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.