Wie sich herausstellt, handelt es sich bei dem berühmtesten „Wiener" der Welt um einen Werbegag der Parfümmarke AXE
MEXIKO-STADT, NEW YORK, LONDON und BERLIN, 18. Juni 2026 /PRNewswire/ -- AXE (in Großbritannien unter dem Namen Lynx bekannt) gibt bekannt, dass das Unternehmen hinter dem mysteriösen „Wiener-Mann" steckt, der während der Eröffnungszeremonie-Woche des FIFA World Cup 2026™ überall in Mexiko-Stadt gesichtet wurde. Und ja, er war wirklich der unwiderstehlichste Mann des Turniers.
In den vergangenen zwei Wochen hielt das mysteriöse Paar das Internet in seinem Bann: Ein Mann in einem Würstchenkostüm und die berühmte Fitness-Influencerin Cheyenne Moles wurden dabei gesichtet, wie sie Fünf-Sterne-Hotels und die angesagtesten Promi-Restaurants auf den Dachterrassen von Mexiko-Stadt verließen. Das Paar war auch im Estadio Azteca bei der Eröffnungsfeier des FIFA World Cups 2026™ selbst zu sehen. Eine Frage beherrschte alle Feeds: Wer sind sie?
Die Fan-Theorien wurden immer abgedrehter, und das Internet spielte verrückt.
„So sieht für uns ein Sieg bei der Weltmeisterschaft aus", kommentierte Caroline Gregory, Global Brand Director bei AXE/Lynx. „Edle Parfüms und die Weltmeisterschaft sind zwei Dinge, die man normalerweise nicht miteinander in Verbindung bringen würde. Niemand hatte damit gerechnet, dass wir auftauchen würden. Aber wir haben es geschafft, und wir haben die ganze Welt dazu gebracht, über das Liebesleben einer Wurst zu sprechen. Das ist AXE in Bestform: Smell your best, even when you look your 'wurst."
Der Stunt, der das Internet in Aufruhr versetzte, ist Teil der weltweiten FIFA-Weltmeisterschaft 2026™-Kampagne von AXE mit dem Titel „Smell Your Best When You Look Your Worst" – basierend auf der Idee, dass AXE Fine Fragrance so gut ist, dass selbst ein als riesiger Würstchen verkleideter Mann mit AXE Fine Fragrance unwiderstehlich ist.
AXE ist zudem eine offizielle Partnerschaft mit dem FIFA World Cup 2026™ eingegangen, um drei Düfte in limitierter Auflage aus seiner „Fine Fragrance"-Kollektion auf den Markt zu bringen: Marshmallow Smoke, White Vetiver und Indigo Haze. Mit der bisher FOMO-intensivsten Limited-Edition-Verpackung von AXE.
Hinweise für Händler:
Nachfolgend finden Sie die UVP für die einzelnen Produkte und Märkte:
UK: Marshmallow Smoke (150 ml Premium-Deodorant-Spray) – UVP 5,95 GBP (der Preis liegt im alleinigen Ermessen des Händlers).
Deutschland: Marshmallow Smoke (150 ml Premium-Deodorant-Spray) – 5,79 EUR UVP (der Preis liegt im alleinigen Ermessen des Händlers).
Frankreich: Marshmallow Smoke (150 ml Premium-Deodorant-Spray) – UVP 4,99 EUR – 5,19 EUR (der Preis liegt im alleinigen Ermessen des Händlers).
Argentinien: „Marshmallow Smoke" (150 ml Premium-Deodorant-Spray) und „White Vetiver" (150 ml Premium-Deodorant-Spray) – UVP: 6.057,26 AR$ (ohne IVA) (der Preis liegt im alleinigen Ermessen des Händlers).
Mexiko: Marshmallow Smoke (150 ml Premium-Deodorant-Spray), White Vetiver (150 ml Premium-Deodorant-Spray) und Indigo Haze (150 ml Premium-Deodorant-Spray) – UVP 100 MX$ (der Preis liegt im alleinigen Ermessen des Händlers).
Hinweise für Redaktionen:
Informationen zu AXE
AXE (in Großbritannien auch als Lynx bekannt) wurde 1983 gegründet und ist die weltweit führende Herrenduftmarke.
AXE wird in über 90 Märkten verkauft und arbeitet seit mehr als vier Jahrzehnten mit erstklassigen Duftmanufakturen zusammen, um die erste Wahl unter den Duftmarken für junge Männer zu sein, die sich überall attraktiv fühlen und duften möchten. Gestützt auf ihre Investitionen in die Duftforschung basieren die AXE-Düfte auf der wissenschaftlich fundierten, firmeneigenen Duftverstärker-Technologie „ZincZap".
AXE gehört zu Unilever, einem der weltweit führenden Anbieter von Produkten in den Bereichen Schönheit und Wellness, Körperpflege, Haushaltspflege und Lebensmittel, der in über 190 Ländern vertreten ist und dessen Produkte täglich von 3,4 Milliarden Menschen genutzt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf AXE.com. Folgen Sie uns außerdem auf TikTok und Instagram unter @AXE und @Lynx, um Zugang zu exklusiven Inhalten, Sonderaktionen und vielem mehr zu erhalten.
Informationen zu Unilever
Unilever ist einer der weltweit führenden Anbieter in den Bereichen Schönheit und Wohlbefinden, Körperpflege, Haushaltspflege und Ernährung. Das Unternehmen ist in über 190 Ländern vertreten, und seine Produkte werden täglich von 3,4 Milliarden Menschen genutzt. Im Jahr 2023 erzielte Unilever einen Umsatz von 59,6 Milliarden EUR und beschäftigte 128.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.unilever.com und.
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Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.
Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.
Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.
Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.