Die NARXOZ-UNIVERSITÄT BELEGT IN ZENTRALASIEN PLATZ 1 BEI DEN BERUFSCHANCEN UND SCHLIESST SICH DEN WELTWEITEN TOP 200 AN

13.08.2026
  • Die Narxoz-Universität belegte im QS World University Rankings 2027 in Bezug auf die Beschäftigungsergebnisse den ersten Platz in Kasachstan und Zentralasien.
  • Die Universität schafft es in dieser Kategorie unter die weltweiten Top 200 und gehört damit zu den besten 15 % der weltweit bewerteten Hochschulen.
  • Doppelabschlussprogramme mit der Queen's University Belfast, der Illinois Tech, der Mykolas-Romeris-Universität und der Universität La Rochelle stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Absolventen auf globaler Ebene

ALMATY, Kasachstan,  13. August 2026 /PRNewswire/ -- Die Narxoz-Universität hat laut dem QS World University Rankings 2027 ihre Position als führende Universität in Kasachstan und Zentralasien hinsichtlich der Beschäftigungsaussichten für Absolventen behauptet. Die Universität hat es zudem in der Kategorie „Beschäftigungsergebnisse" unter die weltweiten Top 200 geschafft und gehört damit zu den besten 15 % von mehr als 1.500 weltweit bewerteten Einrichtungen.

Photo Credit: Narxoz University

Das Ergebnis spiegelt das Konzept der Narxoz-Universität wider, das akademische Studium direkt an die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt anzupassen. Arbeitgeber und Branchenexperten sind an der Gestaltung der Lehrpläne beteiligt, und die Studierenden arbeiten an Projekten aus der Praxis, absolvieren Berufspraktika und bauen ihre Portfolios auf. Die Universität verzeichnete zudem Verbesserungen bei den Internationalisierungsindikatoren: Sowohl im Ranking der Kategorie „Verhältnis von Lehrkräften zu Studierenden" als auch in der Kategorie „Anteil internationaler Studierender" stieg die Einstufung von 701–800 auf 501–600.

Die internationale Ausrichtung wird durch Doppelabschlussprogramme mit der Queen's University Belfast, der Illinois Tech, der Mykolas-Romeris-Universität und der Universität La Rochelle weiter ausgebaut, wodurch Absolventen ihre Qualifikationen nach internationalen Standards anerkennen lassen und berufliche Netzwerke über Kasachstan hinaus aufbauen können.

Die Gesamtplatzierung der Narxoz-Universität auf Rang 1001–1200 im QS World University Rankings 2027 spiegelt die anhaltenden Fortschritte bei ihrer Entwicklung zu einer Universität wider, die im internationalen Wettbewerb um Studierende, Lehrkräfte und akademische Partnerschaften bestehen kann.

Kanat Kozhakhmet, Präsident der Narxoz-Universität, erklärte:  „Der Wert eines Abschlusses lässt sich an der Entwicklung eines Absolventen über seine gesamte berufliche Laufbahn hinweg messen. Wir betrachten Bildung als Grundlage für einen langen und zielgerichteten beruflichen Werdegang. Wir danken dem Ministerium für Wissenschaft und Hochschulbildung für seine konsequente Politik und seine starke Unterstützung, die den Hochschulen dabei hilft, ihre Verbindungen zum Arbeitsmarkt zu stärken und eine solide Grundlage für die berufliche Entwicklung der Studierenden zu schaffen."

Bulat Utemuratov, Anteilseigner der Narxoz-Universität, erklärte: „Da ich selbst Absolvent der Narxoz-Universität bin, bedeutet mir diese Anerkennung sehr viel. Unsere Strategie war es schon immer, die Narxoz zu einer führenden, weltweit anerkannten Universität auszubauen, und die Platzierung unter den Top 200 der Welt hinsichtlich der Beschäftigungsergebnisse unserer Absolventen ist ein deutlicher Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind."

 

 

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/die-narxoz-universitat-belegt-in-zentralasien-platz-1-bei-den-berufschancen-und-schliesst-sich-den-weltweiten-top-200-an-302850890.html

Other news

Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.