DREO präsentiert auf der IFA 2026 neue Produkte und Technologien für die Raumluft sowie DREO Air Intelligence

15.08.2026

BERLIN, 15. August 2026 /PRNewswire/ -- DREO, eine weltweit tätige Smart-Home-Marke, gab heute ihre Teilnahme an der IFA 2026 in Berlin vom 4. bis 8. September unter dem Motto „AIR, Mastered" bekannt.

Auf der Messe wird DREO seine neue Luftreiniger-Produktreihe mit dem neuesten Flaggschiffmodell an der Spitze vorstellen, einen Ausblick auf Heiztechnologien der nächsten Generation mit einer neuen adaptiven Luftstromtechnologie geben und DREO Air Intelligence präsentieren – das KI-gestützte System des Unternehmens für ein intelligenteres Raumluftmanagement.

Besucher des DREO-Standes erwartet Folgendes:

  • Die neue Air Purifier-Produktreihe wird vom neuesten Flaggschiffmodell von DREO angeführt und bietet modernste Reinigungstechnologien des Unternehmens, immersive Benutzererlebnisse und vernetzte Smart-Funktionen.
  • Heiztechnologien der nächsten Generation – hier wird eine Innovation im Bereich der adaptiven Luftströmung vorgestellt, die nahtlos zwischen gezielter Wärme und Raumheizung wechselt und einen ersten Einblick in die kommenden Winter-Neuheiten von DREO bietet.
  • DREO Air Intelligence – ein KI-gestütztes System, das die Erfassung von Umgebungsbedingungen, intelligente Entscheidungsprozesse und die koordinierte Gerätesteuerung kombiniert, um ein intelligenteres Raumluftmanagement zu ermöglichen.

„Umfassendes Wohlbefinden zu Hause lässt sich nicht durch ein einziges Produkt erreichen. Sie erleben es durch die Luft um sich herum", sagte Olivia Xu, Chief Marketing Officer bei DREO, gegenüber. „Für uns ging es bei ‚AIR, Mastered' nie nur um einen stärkeren Luftstrom, schnelleres Heizen oder eine bessere Luftreinigung. Es geht darum, die Luft selbst intelligenter für die Menschen nutzbar zu machen. Auf der IFA präsentieren wir neue Luftprodukte, bahnbrechende Heiztechnologien und DREO Air Intelligence, um zu zeigen, wie Luft das Zuhause besser verstehen, sich an wechselnde Bedürfnisse anpassen und ein intelligenteres Alltagserlebnis schaffen kann."

Der neue Air Purifier und die Heiztechnologien von DREO sind darauf ausgelegt, die Luftströmung im gesamten Zuhause gezielt zu steuern. DREO Air Intelligence überträgt diesen Ansatz auf vernetzte Geräte und koordiniert Luftreinigung, Heizung und künftige Produkte auf Grundlage der in Echtzeit erfassten Bedingungen im Haushalt.

Neben der Präsentation seiner Produkte und Technologien wird DREO auch auf der IFA Dream Stage an einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „How Air, Connectivity and Intelligence Bridge the Last Mile of Home Wellness" („Wie Luft, Vernetzung und Intelligenz die letzte Hürde zu mehr Wohlbefinden zu Hause überwinden") teilnehmen.

Die Veranstaltung wird von Anna Heim von TechCrunch moderiert. Zu den Rednern gehören Tobin Richardson, Präsident und CEO der Connectivity Standards Alliance, sowie führende Branchenvertreter aus den Bereichen Smart Home, vernetzte Gesundheit und Raumluftmanagement. In der Diskussion wird erörtert, wie KI, Vernetzung und Raumluftmanagement über einfache Automatisierung hinausgehen und dazu beitragen können, das Wohlbefinden zu Hause im Alltag besser auf individuelle Bedürfnisse abzustimmen und spürbar zu verbessern.

Besuchen Sie vom 4. bis 8. September den DREO-Stand in Halle 9, Stand 130 der Messe Berlin und nehmen Sie am Freitag, 4. September 2026, von 12:45 bis 13:15 Uhr MESZ, an der Podiumsdiskussion auf der Dream Stage in Halle 25 der Messe Berlin teil. Bitte klicken Sie hier, um sich für die IFA-Podiumsdiskussion von DREO anzumelden. Weitere Informationen und Pressematerialien finden Sie hier.

INFORMATIONEN ZU DREO

DREO, ein Pionier im Bereich Smart-Home-Technologie, der mit Innovation und elegantem Design den Komfort im Alltag verändert, setzt immer wieder neue Maßstäbe für modernes Wohnen. DREO hat sich auf Lösungen für den Raumluftkomfort und intelligente Küchenlösungen spezialisiert und das Vertrauen von über 30 Millionen Nutzern gewonnen. DREO ist die führende Marke für Turmventilatoren bei Amazon in den USA, Großbritannien und Deutschland sowie für Heizgeräte bei Amazon in den USA und Großbritannien. Die Produkte von DREO sind für ihre außergewöhnliche Leistung, Energieeffizienz und nahtlose Smart-Home-Integration bekannt und bieten Haushalten weltweit Komfort und Nachhaltigkeit.

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Autobahn als Gefahrenzone: Wie KI das Arbeiten unter Verkehr sicherer machen soll

15.06.2026

Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.

Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.

Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.

Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.