Organisatoren: CNFA und IM Sinoexpo
SHANGHAI, 24. März 2026 /PRNewswire/ -- Die Furniture China, Asiens führende Möbelmesse, hat ihre wegweisende Ausgabe 2026 angekündigt, die mit einer mutigen neuen strategischen Vision die Branchenlandschaft grundlegend verändern soll. Die Veranstaltung findet vom 7. bis 11. September 2026statt und erstreckt sich –gemeinsam mit der Maison Shanghai– über eine Fläche von 350.000 m² in 50 Hallen in Pudong. Sie bietet Fachleuten aus aller Welt fünf Tage lang Produktinnovationen, herausragendes Design und internationale Geschäftsmöglichkeiten.

Mit einer verstärkten internationalen Beteiligung und einer sorgfältig kuratierten Zonenplanung geht die Furniture China 2026 (8.–11. September, SNIEC) über ihren traditionellen Schwerpunkt auf Polster- und Esszimmermöbel hinaus. Neue Sonderbereiche rücken eine größere Halle für Outdoor-Möbel mit stilvollen, funktionalen Designs in den Mittelpunkt, ergänzt durch einen spektakulären Bereich für gewerbliche Objektmöbel, in dem führende Marken und aufstrebende Aussteller hochwertige Bürolösungen präsentieren.
Die parallel stattfindende FMC Premium China (FMP) wird erneut Hersteller und Materialinnovatoren zusammenbringen und fortschrittliche Techniken sowie topaktuelles Design präsentieren, das Ästhetik und Funktionalität in Einklang bringt.
„Nach 30 Jahren im Dienste der globalen Möbelbranche schlagen wir ein neues Kapitel auf, das sich durch einen schärferen strategischen Fokus und eine höhere Marktreaktionsfähigkeit auszeichnet", sagte Stella Zhong, CEO und Leiterin der Furniture China. „Unsere Ausgabe 2026 ist eine dynamische Plattform, die darauf ausgelegt ist, Branchenveränderungen zu antizipieren, den Exporthandel durch eine exzellente Lieferkette zu ermöglichen und beispiellose Chancen für internationale Einkäufer zu schaffen."
Das Vertrauen der Branche ist weiterhin stark: 90 % der wichtigsten Aussteller haben bereits wieder gebucht, darunter mehrere internationale und inländische Marken –Ashley, AICO, HTL, AHOME, ENOVA, Fursysund weitere –, die in diesem Jahr zur Messe zurückkehren.
Maison Shanghai 2026 präsentiert neue Kategorien und Designschwerpunkte
Als Meilenstein einer neuen Ära der Weiterentwicklung setzt sich die Maison Shanghai 2026 (7.-11. September, SWEECC) weiterhin für Designwerte ein, die Wohnräume aufwerten und Lebensstile verändern. Auf einer Fläche von 80.000 m²führt die Messe die Kategorien Küche & Bad und Smart Home ein, ergänzt durch kuratierte Themenausstellungen, die gemeinsam mit globalen Design-Communities entwickelt wurden Renommierte Auszeichnungen werden die chinesische Kreativität noch stärker mit den internationalen Märkten verbinden.
Unter dem Motto „Design ∞" präsentieren vier spezielle Hallen – Design Solutions, Design Business, Design Highland und Design Living– eine kuratierte Mischung aus Lifestyle-Exponaten, Boutique-Kollektionen und kulturellem Kunsthandwerk. Eine Reihe von Designforen ergänzt die Ausstellungen und bietet Einkäufern, Händlern, Designern und Medien aus aller Welt ein umfassendes Erlebnis in Sachen Beschaffung und Networking.
Optimieren Sie Ihren Besuch
Die DTS und die offizielle App bieten eine nahtlose Registrierung und intelligente Tools wie LeadGrab, die internationale Einkäufer und Aussteller optimal zusammenbringen.
Merken Sie sich den Termin vor! 7. bis 11. September 2026 im SNIEC und SWEECC, Pudong.
Vorregistrierung online oder über die App.
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Im Konflikt um die vorzeitige Abberufung des früheren Rektors der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich (PH NÖ), Erwin Rauscher, zeichnet sich eine einvernehmliche Lösung ab. Der 75-Jährige hat mit dem Bildungsministerium einen Vergleich ausverhandelt, wie sein Rechtsanwalt Dominik Konlechner bestätigte. Der Kompromiss ist noch nicht rechtswirksam; beide Seiten haben bis 26. August Zeit, ihn anzunehmen.
Kern des Vergleichsentwurfs ist eine Neubewertung des Dienstendes: Anstelle der Abberufung vom 2. Oktober 2025 soll das Dienstverhältnis mit 30. September 2026 aufgelöst werden. Zudem müsste das Ministerium in einer Aussendung Rauscher für seine jahrzehntelangen Dienste für Österreichs Bildungswesen danken und klarstellen, dass keine Abberufung wegen schwerwiegender Pflichtverletzung erfolgt ist. Konlechner bezeichnete das Ergebnis als „vertretbar“, um weiteren Schaden von der Hochschule abzuwenden und den seit Monaten andauernden Schwebezustand zu beenden.
Rauscher, seit 2006 Gründungsrektor der in Baden ansässigen Pädagogischen Hochschule und ursprünglich bis 2027 bestellt, war im Herbst 2025 vom Ministerium abberufen und angezeigt worden. Begründet wurde dieser Schritt mit dem Vorwurf, unter seiner Verantwortung seien im Verwaltungssystem „Dummy“-Lehrveranstaltungen angelegt worden, über die Mitarbeitende für andere Tätigkeiten entlohnt worden sein sollen. Strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn wurden Ende 2025 eingestellt.
Vor dem Arbeits- und Sozialgericht hatte Rauscher die Republik wegen der aus seiner Sicht rechtswidrigen Abberufung geklagt, der Streitwert lag bei 308.000 Euro. Nach Darstellung seines Anwalts geht es dem ehemaligen Rektor jedoch vor allem um die Wiederherstellung seines guten Rufes, den er durch die Abberufung und eine damalige Aussendung des Ministeriums beschädigt sieht. Die zuständige Richterin drängte die Parteien auf einen Vergleich, um einen potenziell langjährigen und kostspieligen Prozess zu vermeiden. Ob der vorliegende Kompromiss tatsächlich in Kraft tritt, hängt nun von der Zustimmung beider Seiten bis Ende August ab.