GIGABYTE kündigt die Verfügbarkeit des AORUS MASTER 16 an - konzipiert für KI-gestützte Performance und intensives Gaming-Erlebnis

27.05.2026

TAIPEI, 27. Mai 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, die weltweit führende Computermarke, kündigt die Verfügbarkeit des AORUS MASTER 16 2026 an, eines Flaggschiff-Gaming-Laptops mit KI-Technologie, welcher Leistung auf Desktop-Niveau, fortschrittliche Kühlung und einen exklusiven KI-Agenten in einem ultra dünnen, tragbaren 19mm-Design vereint. Das Gerät wurde als mobile Gaming-Plattform entwickelt, um ein fesselndes Spielerlebnis und KI-gestützte Arbeitsabläufe zu bieten. Es kombiniert ein 16 Zoll OLED-HDR-1000 Display mit einer Bildwiederholfrequenz von 240 Hz und einer Reaktionszeit von nur 0,2 ms, um die für E-Sport erforderliche Reaktionsgeschwindigkeit mit einer Farbgenauigkeit auf Creator-Niveau in Einklang zu bringen. Dafür wurde es mit dem „Best Choice Award" auf der COMPUTEX 2026 ausgezeichnet.

GIGABYTE Announces AORUS MASTER 16 Now Available, Built for AI-Powered Performance and Immersive Play

Das AORUS MASTER 16 wurde für anspruchsvolle Anwendungen entwickelt und kann mit einem AMD Ryzen™ 9 9955HX3D-Prozessor sowie einer NVIDIA® GeForce RTX™ 5090 Laptop-GPU ausgestattet werden, was eine Rechenleistung nahe dem Desktop-Niveau ermöglicht. Das Modell unterstützt zudem den MUX-Switch, um die Auswahl zwischen integrierter und diskreter GPU zu vereinfachen. Mit fortschrittlicher GPU-KI-Leistung von bis zu 1824 AI TOPS ist es für KI-gestützte Kreationen und beschleunigte Workflows der nächsten Generation ausgelegt. In Kombination mit der Flaggschiff-Kühlung WINDFORCE INFINITY EX, die über ein Vapor-Chamber-Design und den integrierten Frost Fan 2.0 verfügt, unterstützt es eine Systemleistung von bis zu 230 W und sorgt so für eine stabile, geräuscharme Leistung auch unter Dauerbelastung.

Im Mittelpunkt des Konzepts steht GiMATE, GIGABYTEs exklusiver KI-Agent, der für eine flexible und intelligente Steuerung des Systems entwickelt wurde. Er optimiert das Leistungsmanagement und bietet Tools für moderne Arbeitsabläufe. GiMATE Creator integriert Modelle zur Bildgenerierung in einen übersichtlichen lokalen Arbeitsablauf, um die Konfiguration zu vereinfachen, und GiMATE Coder unterstützt die Generierung, Korrektur und Optimierung von Codes in natürlicher Sprache mithilfe der Funktion zur automatischen Vervollständigung in Visual Studio Code, um die Iteration und das Debugging zu beschleunigen.

Der AORUS MASTER 16 verfügt über ein 16:10 2,5K-OLED-Display mit 240 Hz, 100 % DCI-P3-Abdeckung und einem Kontrastverhältnis von 1.000.000:1 für lebendige, kreatoren-genaue Bilder. Er verfügt über Zertifizierungen wie Pantone® Validated, TÜV Rheinland Certified, VESA ClearMR 10000, VESA DisplayHDR 1000 und Dolby Vision®. Im Audiobereich sorgen Dolby Atmos® und vier Dual-Force-Lautsprecher mit Smart Amplifier für ein noch intensiveres Kinoerlebnis, während charakteristische Details wie AORUS 5-Degree Black und RGB-Beleuchtung dem Gerät ein edles, hochwertiges Finish für den täglichen Gebrauch verleihen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die offizielle Produktseite. Die endgültigen Konfigurationen und der Verkaufszeitpunkt können je nach Region und lokalen Einzelhandels- oder E-Tail-Kanälen variieren.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2976465/image1.jpg

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.