BASEL, Schweiz, 24. August 2026 /PRNewswire/ -- Jungbunzlauer, ein weltweit führender Anbieter hochwertiger, nachhaltiger Inhaltsstoffe aus natürlichen Quellen, hat seine Nachhaltigkeitsleistung bei der jüngsten EcoVadis-Bewertung weiter verbessert. Jungbunzlauer verbesserte seine Gesamtpunktzahl von 84 auf 85 Punkte und gehört damit zu den besten 2 % aller weltweit von EcoVadis bewerteten Unternehmen; außerdem wurde das Unternehmen mit der EcoVadis-Goldmedaille ausgezeichnet.
EcoVadis ist einer der weltweit führenden Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen und bewertet diese in vier Schlüsselbereichen: Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung.
Bei der Bewertung 2026 behielt Jungbunzlauer seine starke Leistung in den Bereichen Umwelt sowie Arbeits- und Menschenrechte bei und verbesserte seine Bewertungen in den Bereichen Ethik und nachhaltige Beschaffung weiter.
Das Unternehmen behielt zudem seinen Status als „Carbon Leader" im Rahmen der EcoVadis Carbon Scorecard bei und unterstrich damit seinen anhaltenden Einsatz für den Klimaschutz und das Kohlenstoffmanagement.
„Unsere verbesserte EcoVadis-Bewertung spiegelt die Hingabe und den Einsatz unserer Beschäftigten in unserer weltweiten Organisation wider, die kontinuierlich daran arbeiten, die Nachhaltigkeit in all unserem Handeln zu stärken", sagte Bruno Tremblay, Geschäftsführer von Jungbunzlauer. „Dass wir weiterhin zu den besten 2 % aller weltweit bewerteten Unternehmen gehören, unterstreicht die Stärke unserer langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie und motiviert uns, weiterhin Mehrwert für unsere Kunden, Beschäftigten, Geschäftspartner und Gemeinschaften zu schaffen."
Der umfassende Nachhaltigkeitsansatz von Jungbunzlauer steht im Einklang mit international anerkannten Standards und Rahmenwerken wie UNGC und SBTi. Das Unternehmen integriert konsequent nachhaltige Praktiken in seine gesamte Wertschöpfungskette, von der Beschaffung der Rohstoffe über die Produktentwicklung bis hin zu den Fertigungs- und Vertriebsprozessen. Dazu gehören Maßnahmen in Bereichen wie Kreislaufwirtschaft, Reduzierung der CO2‑Emissionen, Wassereinsparungen, Produktsicherheit und verantwortungsvolle Lieferketten sowie ein starker Fokus auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und Vielfalt.
Mit diesen Maßnahmen verfolgt Jungbunzlauer seine Bestimmung, bei der Entwicklung von Natur aus besserer Inhaltsstoffe, die den Alltag bereichern, eine Vorreiterrolle einzunehmen, wobei Nachhaltigkeit im Mittelpunkt seiner Innovationsarbeit, seiner Geschäftstätigkeit sowie seines Einsatzes für Kunden und Gemeinschaften weltweit steht.
Weitere Informationen zum Engagement von Jungbunzlauer in den Bereichen Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung finden Sie auf www.jungbunzlauer.com/sustainability.
Informationen zu Jungbunzlauer
Jungbunzlauer ist ein führender Hersteller hochwertiger, nachhaltiger Inhaltsstoffe aus natürlichen Quellen und beliefert unter anderem die Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie die Bereiche Ernährung, Gesundheit, Haushalts- und Körperpflege. Als Vorreiter bei der Entwicklung von Natur aus besserer Inhaltsstoffe, die den Alltag bereichern, sind wir ein vertrauenswürdiger Partner, der ein vielfältiges Portfolio an Texturierungsmitteln, Säuerungsmitteln, Süßungsmitteln, Mineralstoffen und maßgeschneiderten Lösungen anbietet, um den sich wandelnden Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden.
Mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, und modernsten Anlagen, darunter groß angelegte Fermentationsanlagen in Europa und Nordamerika, sind wir stolz darauf, mehr als 130 Länder weltweit zu beliefern. Jungbunzlauer wurde vor mehr als 150 Jahren gegründet und hat sich zu einem Unternehmen mit einem Umsatz von über 1 Milliarde CHF entwickelt, getragen von fast 1400 engagierten Beschäftigten, die sich für eine gesündere und nachhaltigere Zukunft einsetzen. Weitere Informationen finden Sie auf www.jungbunzlauer.com.
Informationen zu EcoVadis
EcoVadis ist ein weltweit tätiger Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen, Informationen und Tools zur Leistungssteigerung für globale Lieferketten. Die evidenzbasierte Plattform bewertet mehr als 175 000 Unternehmen in über 180 Ländern.
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.