AMSTERDAM, 30. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die Liste der Europe's 50 Best Bars 2026 wurde heute Abend im Rahmen einer Live-Preisverleihung in Amsterdam bekannt gegeben. Bei der Veranstaltung wurde die erste jährliche Ausgabe dieses neuen Rankings von 50 Best gefeiert, der Organisation, die auch hinter The World's 50 Best Bars steht.
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Das Line in Athen führt die Rangliste The Best Bar in Europe zur an und wurde von Perrier zur The Best Bar in Greece gekürt. Das Line ist bekannt für seinen auf Fermentation basierenden Ansatz, bei dem hausgemachte Weine, Biere und Zutaten hergestellt werden, die auf der gesamten Speisekarte wiederverwendet werden. Line verbindet experimentelle Techniken mit zugänglichen Aromen.
Die Liste für 2026 umfasst Bars in 22 Städten. Weitere Bars unter den Top 5 sind The Bar in Front of the Bar (No.2); Sips (No.3), The Best Bar in Spain, gesponsert von Torres Brandy; Himkok (No.4), The Best Bar in Norway, gesponsert von Nikka Whisky und Bar Nouveau (No.5), The Best Bar in France, gesponsert von Rémy Martin.
The Best Bar in Italy, gesponsert von Disaronno, ist Moebius Milano (No.6). Nouvelle Vague (No.16) wurde zur The Best Bar in Albania gekürt – gesponsert von Polot 1882. Wax On (No.17) ist The Best Bar in Germany, gesponsert von Mr Black, während Bird (No.24) den Titel The Best Bar in Denmark errang, gesponsert von Mancino Vermouth. Das Alma Prague (No.25) ist The Best Bar in Czechia. Tjoget (No.37) ist The Best Bar in Sweden, und Tag (No.39) ist The Best Bar in Poland. Die Super Lyan (No.42) gewinnt den von Ketel One gesponserten Preis The Best Bar in the Netherlands. Late Bloomers belegt Platz No.44 und ist The Best Bar in Switzerland, gesponsert von Amaro Lucano, während Dunlin auf Platz No.50 den Titel The Best Bar in Austria errang.
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.