Michael Owen wird Global Brand Ambassador bei ehamarkets

14.08.2026

HONGKONG und NEW YORK, 14. August 2026 /PRNewswire/ -- ehamarkets gab heute eine weltweite Markenpartnerschaft mit der englischen Fußballlegende und dem Gewinner des Ballon d'Or 2001, Michael Owen, bekannt, der nun als Global Brand Ambassador für die Marke tätig ist.

Owen sagte, ihn habe der Fokus von ehamarkets auf Technologie, Zuverlässigkeit und ein unkomplizierteres Handelserlebnis angesprochen.

„Ich freue mich sehr, als Global Brand Ambassador bei ehamarkets einzusteigen. Mir gefällt, wie ehamarkets Technologie einsetzt, um den Handel einfacher und effizienter zu gestalten. Es ist spannend, Teil einer Marke zu sein, die ein modernes Einkaufserlebnis für Menschen auf der ganzen Welt schafft."

Markus Weber, CEO von ehamarkets, erklärte, die Partnerschaft läute ein neues Kapitel für das Unternehmen ein, das seine globale Präsenz weiter ausbaue und in Handelstechnologie investiere.

„Michael Owen ist einer der bekanntesten Namen im englischen Fußball, und wir sind stolz darauf, ihn bei ehamarkets willkommen zu heißen. Seine Karriere, seine Erfolge und seine internationale Ausstrahlung machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für unsere globale Marke. Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt für unser weiteres Wachstum auf den Märkten weltweit.

Unser Ziel ist einfach: fortschrittliche Handelstechnologie benutzerfreundlicher machen. Wir werden weiterhin in sichere Systeme, intelligente Technologien und KI investieren, um den Handel einfacher, schneller und effizienter zu gestalten. Mit ehamarkets AI bauen wir eine Plattform auf, die Händlern hilft, sich leichter auf den Märkten zurechtzufinden."

ehamarkets ist eine globale Multi-Asset-Handelsplattform, die Zugang zu Devisen, Rohstoffen, Aktien und Indizes bietet. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, den Handel durch fortschrittliche Technologie, stabile Systeme und „ehamarkets AI" zu vereinfachen – einen intelligenten Handelsassistenten, der den Nutzern dabei hilft, Märkte zu beobachten, Echtzeit-Benachrichtigungen zu erhalten und über natürliche Sprache mit Handelstools zu interagieren.

Im Jahr 2026 wurde ehamarkets unter zur weltweit besten mobilen Handelsplattform und zur weltweit vertrauenswürdigsten Handelsplattform gekürt.

Michael Owen, ehemaliger Stürmer bei Liverpool, Real Madrid, Newcastle United und Manchester United, bestritt 89 Länderspiele für England und gewann 2001 den Ballon d'Or.

Offizielle Website >> https://www.ehamarkets.com/

Laden Sie die App herunter >> https://go.onelink.me/Flyh?pid=prhome

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.