CHALKIDA, Griechenland, 15. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Segway Powersports hat erfolgreich an der Hellas Rally Raid 2026 teilgenommen, einer der renommiertesten und härtesten mehrtägigen Offroad-Rallyes Südeuropas, und sein Flaggschiff-SSV-Modell, den Super Villain SX20T, über das extreme Gelände der griechischen Insel Euböa ins Rennen geschickt. Die Veranstaltung stellte die Leistungsfähigkeit des Super Villain unter den anspruchsvollen Bedingungen eines Rallye-Raids unter Beweis und unterstrich gleichzeitig die wachsende Präsenz von Segway in Europa.

Die siebentägige Hellas Rally Raid findet auf der Insel Euböa statt und bietet Bergstrecken, Flussüberquerungen, felsiges Gelände und schnelle Schotterabschnitte – eine anspruchsvolle Prüfung für Ausdauer, Traktion und die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge.
Angetrieben von einem 2,0-Liter-Turbomotor mit 235 PS und 380 N•Mit einem Drehmoment von 100 Nm und einem 7-Gang-Automatikgetriebe meisterte der Super Villain SX20T die Rallye auf unterschiedlichstem Gelände. Ausgestattet mit einstellbaren K-Man 3.0-Dämpfern, einem Sperrdifferenzial an der Vorderachse und wählbaren Fahrmodi – Normal, Race und Climb – passte sich das Fahrzeug schnell wechselnden Geländebedingungen an.
Die Veranstaltung knüpft an die Rennsaison 2026 des „Super Villain" an, in deren Rahmen er Anfang dieses Jahres beim Mint 400 in Las Vegas den dritten Platz in der UTV Pro Stock Modified-Klasse belegte. Segway Powersports fungierte zudem als offizieller Sponsor des Red Bull Erzbergrodeo 2026 in Österreich, wo das Unternehmen einen modifizierten AT10 ins Rennen schickte. Gemeinsam unterstreichen diese Ereignisse das Engagement von Segway für eine praxisorientierte Produktentwicklung und seine wachsende Bedeutung auf dem globalen Offroad-Markt.
Segway Powersports wird seine internationalen Rennaktivitäten weiter ausbauen und den Rennsport als Plattform nutzen, um die Produktentwicklung voranzutreiben und die Bindung zu Fahrern weltweit zu stärken. Da Europa nach wie vor ein Schlüsselmarkt ist, ist Segway bestrebt, seine Präsenz in der Region auszubauen und das weitere Wachstum des Offroad-Motorsports zu fördern.
Informationen zu Segway Powersports
Segway ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Mikromobilität, Powersports und Consumer Robotics und steht für innovative, nutzerorientierte Produkte. Segway Powersports konzentriert sich speziell auf die Entwicklung und Herstellung von Powersport-Fahrzeugen der nächsten Generation, einschließlich All-Terrain-Fahrzeugen (ATVs) und Side-by-Side-Fahrzeugen (SxS) für Nutz- und Sportanwendungen. Als Hightech-Unternehmen integriert Segway Powersports eine starke Lieferkette mit eigenen Fertigungskapazitäten und verwaltet den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte – von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und Kundendienst.
Weitere Informationen finden Sie unter https://powersports.segway.com.
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.