Millionen Fans auf der ganzen Welt schalteten ein, um den unvergesslichen Auftritt der legendären Rockband vor dem Höhepunkt der Vereinsfußballsaison zu sehen.
BUDAPEST, Ungarn, 30. Mai 2026 /PRNewswire/ -- #PEPSIKICKOFFSHOW – Die globalen Superstars The Killers lieferten in der Puskás Aréna in Budapest einen herausragenden Headline-Auftritt bei der diesjährigen UEFA Champions League Final Kick Off Show presented by Pepsi.

Die UEFA Champions League Final Kick Off Show presented by Pepsi fand wenige Minuten vor dem größten Spiel der Fußballsaison zwischen Arsenal FC und Paris St. Germain statt. The Killers spielten dabei klassische Hits und stadiontaugliche Hymnen, darunter "When You Were Young", "Human", "All These Things That I've Done", und "Mr Brightside".
Die Band nutzte ihren Kultstatus auf der größten Bühne des Vereinsfußballs und bot den Tausenden im Stadion sowie den Millionen Zuschauern in aller Welt ein unvergessliches Erlebnis, das Fußball- und Musikfans vereinte.
Seit ihrem weltweiten Durchbruch mit ihrem legendären Debütalbum Hot Fuss aus dem Jahr 2004 haben The Killers ihren Platz als weltweit anerkannte Rockikonen des 21. Jahrhunderts gefestigt. Die Band hat mehr als 35 Millionen Alben verkauft, darunter Multiplatin-Hits wie „Mr. Brightside", „When You Were Young" und „Human", und bestätigte kürzlich, dass sie an ihrem achten Studioalbum arbeitet. Zudem stehen elektrisierende globale Auftritte bevor.
Vor dem Anpfiff wurden die Fans im Stadion und bei den weltweiten Übertragungen von Sir David Beckham überrascht, der auf den Bildschirmen erschien und die Fans fragte: „Bereit, loszulegen?". Als Beckham eine Münze in eine Jukebox warf und damit eine Schallplatte von The Killers in Gang setzte, verwandelte sich das Spielfeld in ein neonbeleuchtetes Spektakel mit eindrucksvollen visuellen Effekten und einer Choreografie, die von den Las-Vegas-Wurzeln der Band inspiriert war.
Pepsi kann auf eine lange Tradition im Sport- und Musikbereich zurückblicken und präsentiert seit 2016 die UEFA Champions League Final Kick Off Show, die jedes Jahr die Welten des Fußballs und der Musik zu einer Nacht voller epischer Unterhaltung vereint. Die Veranstaltung verkörpert Pepsi Football Nation, Pepsis mehrjährige globale Plattform, die Fußballkultur auf und neben dem Platz feiert und Fans rund um den Globus näher an Momente jenseits der 90 Minuten bringt.
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Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.
Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.
Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.
Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.