GUANGZHOU, China, 30. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Während hochkarätige internationale Fußballturniere ihren Höhepunkt erreichen und Hunderte Millionen Fans weltweit in ihren Bann ziehen, sind mehrere Spitzenspieler aus den von GAC gesponserten Vereinen – Toluca FC, Flamengo und Sydney FC – aufgelaufen, um ihre jeweiligen Nationalmannschaften zu vertreten. Diese Spieler hinterlassen auf der internationalen Bühne einen bleibenden Eindruck. Insbesondere Spitzenspieler wie Jesús Gallardo, Danilo, Lucas Paquetá und Paul Okon-Engstler standen mehrfach in der Startelf und zeigten sowohl in der Offensive als auch in der Defensive kämpferische und starke Leistungen. Für zusätzliche Spannung sorgt, dass Paquetá und Okon-Engstler jeweils eine entscheidende Vorlage für ihre Mannschaften beigesteuert haben. Die beeindruckende Geschwindigkeit, die taktische Präzision und die nahtlose Teamarbeit dieser Spieler verkörpern den inspirierenden und verbindenden Wesenskern des Fußballs.
Dieser anhaltende Sportsgeist findet eine starke Entsprechung in der innovativen Produkt-DNA des GAC S7. Als geräumiger, intelligenter Elektro-SUV mit fünf Sitzen, der auf der hochmodernen Plattform von GAC für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben basiert, definiert der S7 „Geschwindigkeit" durch das dynamische Ansprechverhalten seines Antriebs und seine atemberaubende Beschleunigung. Er steht für „Präzision" durch intelligente Fahrentscheidungen im Millisekundenbereich und greift die Philosophie der Teamarbeit mit umfassenden Sicherheitsfunktionen auf, die alle Insassen schützen. Darüber hinaus sorgen der großzügige Innenraum sowie das immersive Smart-Cockpit dafür, dass jedes Familienmitglied erstklassigen, entspannten Komfort genießt – und bieten so auf jeder Reise den ultimativen „Heimvorteil". In Mexiko wurde dieses mit Spannung erwartete Modell offiziell unter dem Namen GAC GS7 auf den Markt gebracht und erhielt dank seiner außergewöhnlichen Fahrleistung äußerst positive Resonanz auf dem lokalen Markt. Für die Zukunft hat GAC bestätigt, dass der S7 bald in Australien, Brasilien und anderen wichtigen Regionen weltweit eingeführt wird und dieses außergewöhnliche Fahrzeug damit ein noch breiteres Publikum erreicht.
Vom hart umkämpften Fußballplatz bis hin zur offenen Straße bleibt das unermüdliche Streben nach höherer Geschwindigkeit, größerer Präzision und perfektem Zusammenspiel eine ständige Triebkraft. Mit robusten Lokalisierungsstrategien und einem immer umfassenderen Produktportfolio für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben trägt GAC die Leidenschaft, Exzellenz und Zuverlässigkeit, die dem Fußball innewohnen, weiterhin in eine weltweit schnell wachsende Nutzergemeinschaft.
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Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.
Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.
Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.
Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.